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„25.000 Judoka würden es Ihnen danken!“

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Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin, sehr geehrter Herr Bürgermeister!

Die aktuell turbulenten COVID-19-Zeiten stellen sowohl den organisierten Sport, als auch die Gemeinden so gut wie täglich vor große Herausforderungen, gilt es einerseits die Gesundheit und die Sicherheit der Bevölkerng zu gewährleisten, gleichzeitig aber auch bestmöglich den Bewegungsdrang von Kindern und Jugendlichen zu unterstützen.

Traditionell starten mit Schulbeginn auch die Judo-Kurse in 200 Vereinen in Österreich  – sie bilden die Basis für unseren Sport. Die Vereine sind, wie Sie wissen, bei der Umsetzung zu einem Gutteil auf Schulturn- oder Gemeindesport-Hallen angewiesen.

Aufgrund der aktuellen Verordnungen herrscht in vielen Judovereinen große Unklarheit, ob und in welcher Form Sporthallen/Schulturnsäle von den Vereinen genutzt werden können. Der Österreichische Judoverband ist sich seiner (nicht unbeträchtlichen) Verantwortung bewusst und stellt den Mitglieder-Vereinen mit dem ÖJV-Präventionskonzept (in Abstimmung mit Sport Austria bzw. auf Basis der gesetzlichen Vorgaben) eine wichtige Grundlage für sicheres Judo-Training zur Verfügung.

Mir ist selbstredend bewusst, dass in den nächsten Wochen und Monaten eine Vielzahl von Anliegen/Themen/Wünschen auf Ihrem Schreibtisch landen werden. Dennoch verbleibe ich mit der Bitte, den österreichischen Judo-Klubs – sofern gesundheitlich vertretbar – den Zugang zu Schulturn- und/oder Gemeindesport-Hallen unter strenger Einhaltung der Präventionsmaßnahmen zu ermöglichen. 25.000 Judoka würden es Ihnen danken. Für Rückfragen stehe ich jederzeit sehr gerne zur Verfügung,

Hochachtungsvoll, Dr. Martin Poiger, Präsident Judo Austria

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