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Kurzfristige Absage

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Flexibilität ist in diesen Zeiten unerlässlich, ganz besonders gilt das für Österreichs Judo-Nationalteam. Eigentlich war von Sonntag bis Mittwochabend ein Kurz-Trainingslager im niederländischen Olympiazentrum in Papendal geplant. Erstmals seit 7 Monaten wäre das ÖJV-Team wieder ins Ausland gereist. Freitag wurden alle ÖJV-Judoka noch (COVID-19) getestet, Sonntag war der Abflug geplant. Aber aus den Niederlanden kam die kurzfristige Absage – im Team der Gastgeber gab es bei den routinemäßigen PCR-Tests am Wochenende positive Fälle. „Die Absage war damit nicht zu umgehen. Das Risiko wäre zu groß gewesen“, meinte ÖJV-Sportdirektor Markus Moser.
Die Randoris in Papendal wären eine willkommene Standortbestimmung für die Staatsmeisterschaften in Oberwart (17./18. Oktober) bzw. den Grand Slam in Budapest (23. – 25. Oktober) gewesen.“Wirklich schade, dass unser erstes Trainingslager im Ausland (nach dem Lockdown) kurzfristig abgesagt werden musste. Ich hatte mich schon auf die Duelle mit der WM-Dritten von Tokio, Juul Franssen, gefreut“, meinte Olympiakader-Athletin Magdalena Krssakova. Statt in Papendal wird damit weiter im eigenen Verein trainiert.

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