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Zu Gast beim Vize-Kanzler

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Der Termin war schon länger ausgemacht. ÖJV-Präsident Martin Poiger, Generalsekretär Paul Fiala und Sportdirektor Markus Moser waren Mittwochabend zu Gast bei Vizekanzler und Sportminister Werner Kogler. Klar, dass auch das Thema Olympische Spiele in Tokio – auf den Tag genau in einem Jahr soll die Eröffnungsfeier stattfinden, am 23.7.2021 – nicht fehlen durfte. Mit derzeitigem Stand wären insgesamt fünf Judokas für die Sommerspiele qualifiziert: Michaela Polleres (Weltranglisten-Fünfte, – 70 kg), Bernadette Graf (14., – 78), Stephan Hegyi (15., + 100) und Magdalena Krssakova (19., – 63) können bereits fix für Tokio planen, sie haben aufgrund ihrer IJF-Weltranglisten-Platzierung ihr Ticket so gut wie fix. Sabrina Filzmoser (29., – 57) wäre – Stand heute – ebenfalls qualifiziert. Die 40-Jährige will in Japan, im Mekka des Judosports, ihre Karriere mit der bereits 4. Olympia-Teilnahme beenden. „Wir rechnen mit mindestens fünf Athleten, im Idealfall sogar mit sieben“, meint ÖJV-Sportdirektor Markus Moser.

„Das Gespräch war sehr konstruktiv, wir haben uns mit dem Sportminister über unsere COVID-19-Erfahrungen ausgetauscht. Wir sind da bewusst vorsichtig als Kontaktsportart, setzen alle erdenklichen Vorsichtsmaßnahmen um“, berichtet ÖJV-Präsident Martin Poiger. Weitere Themen, die im Gespräch behandelt wurden: Der Verbleib des Büros der Europäischen Judo Union in Wien, die Aufarbeitung der seitens des Weltverbandes entzogenen Weltmeisterschaft 2021 und der NPO-Unterstützungsfonds der Bundesregierung. „Diese Hilfe ist für einige unserer Judo-Klubs ein wichtiger Rettungsanker“, so Martin Poiger.

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