19. Mai 2024

Medaille war in Griffweite

Österreichs 35-köpfiges Team nahm beim sehr stark besetzten Junioren-Europacup in Bielsko Biala (POL/833 Judoka aus 30 Ländern) am Ende den 18. Rang in der Nationenwertung ein. Vardges Ghazaryan (+90/SU Karuna/W) mit Rang fünf und Claire Pröll (-70/UJZ Mühlviertel/OÖ) als Siebente setzten die Ausrufezeiten am zweiten Wettkampftag. Ghazaryan besiegte Maciej Dryka (POL), Filip Corkovic (SRB), Giorgi Karchaidze (GEO) und Ozias Banyamoli (BEL) jeweils mit Ippon. Im Achtelfinale unterlag der Wiener dem späteren Dritten Luka Ivankovic (CRO) mit Hansoku-make, im Kampf um eine Medaille musste er sich Olek Fesenko (UKR) geschlagen geben. Claire Pröll schaltete auf ihrem Weg zu Platz sieben Amalie Omackova (CZE), Nika Slacek (CRO), Louise Gheysens (BEL) und Mia Manukyan (GER) aus. Im Viertelfinale setzte es gegen Xanne Van Lijf (NED) eine Niederlage im Golden-Score (nach mehr als 6 Minuten/Hansoku-make), in der Repechage verlor die Oberösterreicherin gegen die spätere Bronzemedaillengewinnerin Keti Robakidze (GEO).

Klare Nummer 1 des Wochenendes war die Ukraine mit 4 x Gold und 2 x Bronze, gefolgt von Deutschland (3-0-2) und Kasachstan (2-5-4).


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