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„Man hört sehr viel Gutes!“

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ÖJV-Neo-Headcoach Yvonne Bönisch beginnt ihre neue Arbeit offiziell ab 1. Jänner. Noch ist sie beim israelischen Frauen-Nationalteam in Netanja (bei Tel Aviv) stationiert. Per Telekonferenz gab’s heute eine erste Besprechung mit den Judo Austria-KaderathletInnen. 35 Minuten lang. Was sagen die Aktiven zum neuen Headcoach – eine Auswahl erster Reaktionen:

Sabrina Filzmoser: „Wir kennen uns seitdem wir Teenager sind, haben viele Jahre gegeneinander gekämpft, unser Kontakt ist nie abgerissen. Yvonne hat uns klargemacht, dass sie sich sehr auf die neue Aufgabe freut, in unserem Team viel Potential sieht. Was wichtig ist: Sie hat als Coach viele Stationen durchlaufen, kommt bei ihren Athleten und Athletinnen durch die Bank gut an. Und sie weiß als Olympiasiegerin was es braucht, um erfolgreich zu sein!“

Bernadette Graf: „Ich glaube, Yvonne passt gut zu uns. Sie kennt die Verhältnisse hier, weiß, was sie in Österreich erwartet. Die Erfolge bei ihren letzten Trainer-Stationen sprechen für sich. Ich glaube, wir kriegen eine Top-Trainerin, können sicher nur profitieren!“

Magdalena Krssakova:“Noch hatten wir kaum Berührungspunkte. Der erste Eindruck ist sehr positiv – und ihr Lebenslauf kann sich sehen lassen!“

Shamil Borchashvili: „Ich find’s cool vom Verband, dass wir eine wie sie nach Österreich bringen. Sie hat in ihrem Klub in Deutschland viel Positives bewirkt, zuletzt auch bei den Isrealis. Ich kann’s nicht erwarten, mit ihr zu arbeiten. Sie hat sicher viel zu sagen.“

Lukas Reiter: „Ihr Name genießt einen ausgezeichneten Ruf: Die Athleten schätzen sie, fachlich und auch menschlich. Ich habe bis jetzt sehr viel Gutes gehört!“

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