21. März 2020

Home-Dojo: Teil 2

Seid ihr motiviert, aber fragt euch, wie ihr diese Motivation in konkrete Trainings umsetzen könnt? Wir helfen euch in Teil 2 unserer Serie konkrete Trainings zu planen!

Wo kann ich trainieren?

Die erste Frage, die ihr euch stellen solltet, ist wo ihr am besten eurer Home-Dojo einrichten könnt. Habt ihr eine große Fläche zur Verfügung? Eine Terrasse, einen Keller oder sogar einen Garten? Super! Aber wenn nicht findet ihr sicher einen Platz in eurer Wohnung wo ihr trainieren könnt. Prüft ob in der Umgebung keine zerbrechlichen Gegenstände, wie zum Beispiel Glasflächen sind. Sprecht mit euren Eltern oder Mitbewohnern ab wo ihr trainieren wollt. Am Besten ihr findet eine Stelle, an der ihr euren Gürtel oder ein Gummiband einhängen könnt. Prüft vorsichtig, bevor ihr motiviert zu trainieren anfängt, ob der Gürtel oder das Gummiband gut befestigt ist. 

Was brauche ihr für das Training?

Tragt alles an Geräten zusammen, was ihr in eurem Heim-Dojo finden könnt. Besonders gut eignen sich Klimmzugstange, Gewichte, Hanteln oder vielleicht sogar einen Ergometer. Aber keine Sorge wenn ihr so etwas nicht zu Hause habt – jeder Judoka hat Hilfsmittel wie sein Judogi, ein wenig Tape oder seinen Gürtel zur Verfügung! Idealerweise findet ihr noch ein Gummiband, dann seid ihr gut vorbereitet für das Heimtraining! Die Zeit stoppst du am besten mit deinem Handy und einer der diversen Apps – besonder gut eignen sich Tabata Intervall Timer. 

Wie soll ich trainieren?

Trainingsfläche und Trainingsgeräte sind bereit, aber wie kannst du jetzt das Beste aus den Trainings machen? Dafür empfehlen wir dir Zirkeltraining: Suche dir ein paar Übungen aus unserer Online-Videoplattform Judotube und schreibe dir diese auf einen Zettel. Such dir noch eine Zirkelform aus den unten angeführten Vorschlägen aus und entscheide, wie viele Durchgänge du davon machen möchtest. Dann heißt es nur noch: Musik an, Zeit einstellen und los geht’s! 

Auszug aus möglichen Trainingsformen im Home-Dojo © Oliver Sellner

Natürlich gibt es viele weitere Möglichkeiten deine Trainings zu gestalten, der Kreativität von dir und deinen Trainern sind nur wenig Grenzen gesetzt. 

Ein Letzter Tipp bevor du loslegen kannst: Vergiss nicht ein wenig aufzuwärmen. Dazu empfehlen wir dir ein paar Minuten lockeres Schatten-Judo oder ein paar Minuten lockeres Einlaufen bzw. wenn der Platz nicht reicht Hampelmänner oder Schnurspringen. 

Viel Spaß bei deinem ersten Training und zeige allen, was du trainierst #JudoAustria #HomeDojo!

In Teil 3 unserer Serie Home-Dojo starten wir kleine Herausforderungen!


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