Die vierte Auflage des Oberösterreich-Judo-Grand-Prix darf organisatorisch einmal mehr als großer Erfolg verbucht werden: Dicht gefüllte Zuschauer-Ränge, beste Stimmung, mit Goldmedaillengewinnerin Michaela Polleres eine sympathische und nahbare Siegerin, das positive Feedback des Internationalen Judoverbandes und der 59 teilnehmenden Nationen nicht zu vergessen.
„Wir haben einmal mehr perfekt abgeliefert – Gratulation an die 172 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – der OÖ-Grand-Prix hat sich auf der Judo-World-Tour im Eiltempo etabliert“, gab sich ÖJV-Präsident Martin Poiger gleichermaßen zufrieden wie erleichtert. „Alle drei Wettkampftage sind reibungslos abgelaufen.“
Bis Ende Juni soll feststehen, ob Judo Austria die Finanzierung für weitere vier Grand-Prix-Auflagen gewährleisten kann. Martin Poiger: „Wir haben sehr viel Zuspruch erhalten – die internationale Judo-Familie spricht sich geschlossen für eine Zukunft des OÖ-Grand-Prix aus. Aber am Ende ist es eine Frage des Budgets.“