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40 Jahre Qualität

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In diesem Jahr wird Jubiläum gefeiert: Die Berger GmbH aus Stockerau ist seit nunmehr 40 Jahren mit der Entwicklung, Produktion und dem Vertrieb von Sportmatten, Spiel und Sportgeräten aus Schaumstoff, Sportnetzen und Seilspielgeräten beschäftigt. Was als Ein-Mann-Betrieb begann, gegründet von Johann Berger, hat sich mittlerweile zur 60-Personen-Firma (alle Standorte & Produktion inklusive) entwickelt. Die renommiertesten Sportartikelvertriebsfirmen und Sporthallen-Ausstatter Europas setzen auf Berger Qualitätsprodukte. Die Nähe zum Österreichischen Judoverband ist hausgemacht: „Mein Vater ist ein begeisterter Judoka und LV-NÖ-Ehrenpräsident. Ohne Judo würde es die Firma Berger GmbH in dieser Form sicher nicht geben“, betont Johann Berger junior. Die Liebe zu Sport- und Judomatten hat er in die Wiege gelegt bekommen.

Wie laufen die Geschäfte in Zeiten der Pandemie?

Johann Berger junior: „Wir haben uns tapfer geschlagen, konnten den Umsatz im Corona-Jahr 2020 auf dem Niveau des Vorjahres halten. Die Umsätze am heimischen Markt sind zwar eingebrochen, aber dafür hatten wir in Deutschland ein außergewöhnlich gutes Jahr. Deutsche Sportbetreiber haben den Lockdown verstärkt für Umbauten und Neu-Investitionen genutzt. Das hat sich bei uns in schwarzen Zahlen niedergeschlagen. Wie’s in diesem Jahr ausschaut, lässt sich aktuell noch nicht beurteilen. Je früher die Sporthallen wieder für Breitensport öffnen, umso besser. Ich würde mir wünschen, dass die Judo-Vereine im April ihre Nachwuchs- und Amateur-Kurse starten können. Aber um auf Ihre Frage zurückzukommen: 2020 war für uns gefühlt das wohl schwierigste Jahr: Zum einen mussten wir auf die geänderte Nachfrage reagieren, zum anderen sind die Schaumstoff-Rohstoffpreise um gut 30 Prozent gestiegen.“

Wie wichtig ist für Sie als Firma der Nachwuchssport?

Berger jun.: „Nachwuchs-Projekte gehören für uns zur Firmen-DNA. Kinder & Jugendliche sind – wenn man so will – der Motor, der unser Geschäft antreibt.“

Was hat sich am Judo-Mattensektor zuletzt getan?

Berger jun.: „Wir haben letztes Jahr die Hybrid-Judomatte entwickelt – die ist um die Hälfte leichter als der Vorgänger. Das ist vor allem für Judovereine interessant, die keine permanenten Dojos haben, sondern in Turnhallen trainieren, wo sie die Matten nach dem Training wieder verstauen müssen.“

Die Krise hat aber auch neue Chancen gebracht, Stichwort: Desinfektionsmittel?

Berger jun.: „Wir haben ein Matten-Clean-Konzentrat und Hände-Desinfektionsmittel entwickelt. Auch Masken haben wir neu im Programm. Wir glauben, dass die Desinfektion von Matten uns auch in den nächsten Jahren begleiten wird. Diese Produkte kann ich jedem Klub nur ans Herz legen.“

Was schätzen Sie an der Partnerschaft mit dem Österreichischen Judoverband?

Berger jun.: „Uns geht’s beim Sponsoring in erster Linie um positives Image. Der Judoverband arbeitet höchst professionell, ist erfolgreich und setzt verstärkt auf Nachwuchsarbeit. Damit können wir uns absolut identifizieren. Dass mein Vater im ÖJV fest verankert ist, macht die Kooperation natürlich emotionaler. Wenn Judo Austria Erfolge feiert, freuen wir uns mit! Wie zuletzt mit Magda Krssakova…“

 

 

 

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