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Neu im Amt

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Lukas Fleisch, 32, ist neuer Präsident des Judoverbandes Vorarlberg. Er folgt Emanuel Schinnerl nach, der das Amt seit 2012 innehatte. Die letzten vier Jahre war Fleisch als Vizepräsident des Landesverbandes tätig. Der Wechsel an der Spitze war von langer Hand vorbereitet. „Ich habe bereits bei meinem Amtsantritt im Oktober 2012 angekündigt, dass ich nicht ewig an vorderster Front stehen werde. Lukas ist nicht nur für mich der perfekte Mann, der den eingeschlagenen Weg fortsetzen wird. Davon ist der gesamte Vorstand überzeugt“, erklärt der 57-jährige Schinnerl.

In den sechs „Ländle“-Vereinen (inkl. Leistungszentrum Vorarlberg) gibt es insgesamt 550 aktive Judoka. Mit Olympia-Anwärter Laurin Böhler, der 20-jährigen Nationalteam-Athletin Anna-Lena Schuchter und Junior Vache Adamyan ist man auch im Leistungssport stark vertreten. Neo-Präsident Lukas Fleisch liebäugelt mit zwei Vorarlberger Olympia-StarterInnen bei den Olympischen Spielen 2024 in Paris: „Das ist sehr ambitioniert, aber nicht unmöglich.“ Für die Top-Asse soll in den nächsten Monaten eine/ein internationale TrainerIn gefunden werden.

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