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Letzte Sitzung im Jahr 2020

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Der ÖJV-Vorstand tagte ein letztes Mal im laufenden Jahr. Im Vordergrund der mehr als vierstündigen Sitzung standen die Planungen fürs Olympiajahr. Die wichtigsten Fakten:

  • Der Budgetvorschlag für 2021 wurde intensiv in allen Einzelheiten und Teilbereichen diskutiert. Präsident Martin Poiger: „Mit diesem Budget sind wir trotz COVID-Krise für das Olympia-Jahr 2021 in allen Bereichen, Leistungs- wie Breitensport, sehr gut aufgestellt.“
  • Die Jahresplanung der ÖDK-Referate (Ausbildung, Kampfrichter, Schulwesen etc.) wurde vom Technischen Direktor Albert Gmeiner und Stellvertreter Thomas Stückler präsentiert.
  • Der heimische Turnierkalender muss derzeit noch warten. Die genaue Terminplanung für Bundesliga (inkl. Final Four) und Österreichische Staatsmeisterschaften wird erst mit Ende Jänner möglich sein, wenn der IJF-Tour-Kalender im Detail feststeht. Zum jetzigen Zeitpunkt sind nur das Masters in Katar bzw. der Grand Slam in Tel Aviv final bestätigt.
  • Die Judo Austria App wird mit Jahresanfang 2021 gelauncht und im Apple- und Google-Store erhältlich sein. Der ÖJV ist Miteigentümer der App, hätte bei etwaigen Verkäufen ein Mitspracherecht. Für die technische Umsetzung zeichnet Rober Kofler (Firma Herodot) verantwortlich. Die wichtigsten Grundfunktionen, die gleich mit dem App-Launch angeboten werden: Judocard, News, Terminkalender und Bildergalerien.
  • Das ÖJV-Stützpunktkonzept wurde final verabschiedet. Die interessierten Landesverbände können ab sofort um die Zertifizierung ansuchen. Der Bundesstützpunkt  im Olympiazentrum Linz wird ab 5. Jänner mit dem ersten Lehrgang unter der Führung von Neo-Headcoach Yvonne Bönisch eingeweiht.
  • Bis jetzt haben 37 Vereine die ÖJV-Unterstützung für die Kyu-Prüfungen erhalten. 18 VereinsvertreterInnen haben am Online-Workshop unter der Leitung von Paul Fiala zum NPO-Unterstützungsfonds teilgenommen. Bundesweit und sportübergreifend konnte nicht weniger als 4.240 Vereinen geholfen werden. Bis Mitte Dezember wurden insgesamt 45 Millionen Euro bewilligt und 36,6 Mio. ausbezahlt.
  • Ab sofort ist der ÖJV im 15-köpfigen EJU-Vorstand durch Präsident und EJU-Bürodirektor Martin Poiger vertreten. Amtszeit: 4 Jahre.

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