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Judo Austria, das Österreichische Dan-Kollegium und die Veranstalter arbeiten weiter mit Hochdruck an der Durchführung der Judo-Staatsmeisterschaften in Oberwart (17./18. Oktober). Die gute Nachricht: Unter den derzeitigen Voraussetzungen scheint die Durchführung der Titelkämpfe möglich. Die offizielle Ausschreibung wurde heute finalisiert, die Gespräche mit den Behörden laufen.

„Es ist im Sinne unserer Top-AthletInnen, dass wir uns mit aller Kraft für die Durchführung der Titelkämpfe einsetzen. Aber natürlich sind wir auf das finale O.K. der lokalen Behörden angewiesen. Die Situation kann sich Tag für Tag ändern“, betont ÖJV-Sportdirektor Markus Moser. In die aktuellen Vorbereitungen sind neben dem Sportdirektor auch ÖJV-Präsident Martin Poiger, Albert Gmeiner und Thomas Stückler (beide ÖDK) eingebunden. Veranstalter Roland Poiger steht mit den verantwortlichen Behörden im täglichen Austausch.

Die Gesundheits-Auflagen für die Titelkämpfe beinhalten u.a. folgende Maßnahmen:

  • Die 14 Gewichtsklassen werden an zwei Tagen bzw. in vier getrennten Blöcken ausgetragen, um die maximale Personenanzahl in der Halle möglichst gering halten zu können.
  • Pro Verein und Wettkampftag wird nur ein Coach zugelassen.
  • Nachnennungen sind nicht möglich – für einen reibungslosen Ablauf sind die Vereine angehalten, nur die tatsächlich startenden Judoka zu melden.
  • Körpertemperatur-Kontrollen werden ausnahmslos für alle Personen in der Halle vorgeschrieben, Personen mit Symptomen wird der Meisterschaftszutritt verwehrt, das gilt auch für „Kontaktpersonen 1. Klasse“.
  • Der Mund-Nasen-Schutz ist, abgesehen von Judoka auf der Matte, von allen Personen durchgängig zu tragen.

 

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