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Planänderung

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Die Einreise-Bestimmungen für die Olympischen Spiele in Tokio wurden nochmals verschärft. Judoka dürfen frühestens eine Woche vor Beginn der Bewerbe, d.h. am 17.7., ins Olympische (AthletInnen-) Dorf.

Der ÖJV wollte sich mit dem Olympia-Team – aktuell geht man von mindestens 6 Aktiven aus (Sabrina Filzmoser, Bernadette Graf, Magdalena Krssakova, Michaela Polleres; Shamil Borchashvili, Stephan Hegyi) – knapp 2 Wochen in Hanamaki City in der Präfektur Iwate, ca. 500 km nördlich von Tokio, auf den Saison-Höhepunkt vorbereiten. Die 100.000-Einwohner-Stadt ist Partnerstadt der NÖ-Gemeinde Berndorf.

Zuletzt haben gut 30 japanische Gemeinden ihre Trainingslager-Angebote zurückgezogen. Dazu zählt auch Hanamaki City. „Wir sind daran, andere Alternativen zu prüfen“, kommentiert ÖJV-Sportdirektor Markus Moser.

Detail am Rande: Der gesamte Olympia-Kader ist bereits COVID-19-geimpft (mit Johnson & Johnson). Am Samstag geht’s für eine Woche nach Lignano – u.a. mit Olympia-AthletInnen aus Belgien, Dänemark, Italien, Kroatien, Slowenien und Usbekistan.

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