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Safety first!

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Nächste Woche ist es soweit: Ab 1. Juli ist wieder normales Judo-Training möglich. Die Abstandsregelungen der Regierung sind gefallen. Der Sport hat uns wieder. Der ÖJV präsentiert rechtzeitig zum Re-Start das Sicherheits- und Gesundheitskonzept mit allen notwendigen Maßnahmen.

Das Sicherheits- und Gesundheitskonzept auf einen Blick – die wichtigsten Punkte:

ORGANISATION:  Während der Sportausübung (gilt für Innen- und Außenbereiche bzw. Sportstätten und öffentliche Flächen) fällt der bislang notwendige Mindestabstand weg. Der reguläre Judo-Trainingsbetrieb kann in allen Vereinen in Österreich ab nächsten Mittwoch wieder aufgenommen werden.  Das Durchführen von Wettkämpfen ist bis Mitte August (aufgrund der erhöhten Verletzungsgefahr) nicht empfohlen.

HYGIENE: Die derzeit allgemein gültigen Hygieneregeln (gründliches Händewaschen, nicht mit den Händen ins Gesicht greifen, Nießen/Husten in Ellenbeuge oder Taschentuch) sind einzuhalten. Darüber hinaus sollen Matten bzw. Sportgeräte (z.B. Hanteln) regelmäßig gereinigt und desinfiziert werden.

GESUNDHEIT: Vor jeder Trainingseinheit wird die Körpertemperatur mittels kontaktlosen Fiebermessers überprüft und die allgemeine Befindlichkeit der TeilnehmerInnen abgefragt. Personen, die Krankheitssymptome aufweisen (Temperatur: plus 37,5 Grad) bzw. sich krank fühlen, dürfen nicht am Sportbetrieb teilnehmen.

VERDACHTSFALL: Bei Auftreten von COVID-19-Verdachtsfällen hat der örtliche Verein umgehend die zuständige lokale Gesundheitsbehörde zu informieren.

Die Richtlinien im Detail:

ORGANISATION

Dokumentation und Anwesenheit: Um im Auftreten eines Infektionsfalles die Kontaktkette möglichst vollständig und zeitnah nahvollziehen zu können, sind folgende Maßnahmen anzuwenden:

  • Verpflichtendes Führen einer Anwesenheitsliste bei jeder Trainingseinheit
  • Einholen von Einverständniserklärungen
  • Anmeldung zu Trainingseinheiten im Vorfeld und Durchführung in einer überschaubaren Gruppengröße

An-/Abreise: Anzuraten ist eine private Anreise mit dem Auto, zu Fuß oder mit dem Fahrrad – nur in Ausnahmefällen mit den öffentlichen Verkehrsmitteln.

Verletzungsgefahr: Generell wird eine risikoarme Sportausübung empfohlen. Bei der Trainingsplanung (Ort, Umstände) sollte Rücksicht auf eine Reduzierung der Verletzungsgefahr genommen werden. Bei Training im Freien ist auf einen aktuellen und gültigen Impfschutz hinzuweisen.

Risikogruppen: Auf Angehörige von Risikogruppen (z.B. Vorerkrankungen wie Diabetes oder Immunsuppression) ist besondere Rücksicht zu nehmen. Diese dürfen nur alleine trainieren.

 HYGIENE

 Grundlegende Hygienemaßnahmen: Die allgemeinen Hygieneregeln (regelmäßiges Händewaschen, nicht mit den Händen ins Gesicht greifen, in Ellenbeuge oder Taschentuch Husten oder Nießen) sind einzuhalten. TrainerInnen und SportlerInnen kommen geduscht und mit einem sauberen Judogi ins Training.

Tatami, Geräte und Flächen sauber halten: Nach jeder Trainingseinheit ist die Mattenfläche mit einem Flächendesinfektionsmittel zu reinigen. Neuralgische Kontaktpunkte wie Türklinken oder Handläufe sind regelmäßig mit einem Flächendesinfektionsmittel zu reinigen. Der Trainingsbereich ist nach Möglichkeit durchgängig, aber zumindest vor und nach den Einheiten, zu lüften. Darüber hinaus sind Sportgeräte, die mit den Händen berührt werden (z.B. Hanteln), regelmäßig zu desinfizieren. Für diese Hygienemaßnahmen empfiehlt sich eine Trainingspause von 15 Minuten nach jeder Einheit.

Umkleiden & Duschen: In Sanitärbereichen und Garderoben gilt der Mindestabstand von einem Meter.

GESUNDHEIT

Gesundheitscheck: Vor jeder Trainingseinheit ist von allen teilnehmenden Personen die Körpertemperatur mittels kontaktlosen Fiebermessers zu bestimmen. Zusätzlich sind die allgemeine Befindlichkeit und etwaig vorhandene Symptome (z.B. Husten, Niesen, Unwohlsein) abzufragen. Liegt die Körpertemperatur über 37,5°C bzw. liegen Symptome vor, darf diese Person nicht am Trainingsbetrieb teilnehmen und das Prozedere im Falle eines Verdachtsfalles (siehe folgender Punkt) wird eingeleitet. Die Daten zu Gesundheit (Körpertemperatur, Befindlichkeit) werden aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht notiert bzw. gespeichert, sondern dienen lediglich der Einschätzung der Situation vor Ort.

 

Einverständnis_OEJV_Covid-19_20200626

 

Teilnehmerliste_OEJV_Covid-19_20200626

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