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Uniform statt Judogi

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ACHTUNG, still gestanden! Die Judo-Fraktion beim Österreichischen Bundesheer wächst weiter: Insgesamt 15 Judokas sind als hauptberufliche Sportsoldaten in insgesamt sechs verschiedenen Dienststellen (Dornbirn, Innsbruck, Linz, Salzburg, Seebenstein, Südstadt) aktiv und können sich damit – finanziell und sozial abgesichert – ganz auf ihre Karriere als LeistungssportlerInnen fokussieren.

Ab sofort kommen 10 neue Judo-Soldaten (2 Frauen, 8 Männer) hinzu: Marlene Hunger, Lisa Grabner (beide NÖ/JC Wimpassing), Kimran und Wachid Borchashvili, Daniel Leutgeb (OÖ/LZ Multikraft Wels), Sebastian Dengg, Moritz Höllwart, Thomas Scharfetter (S/ESV Sanjindo Bischofshofen), Aslan Papoyan und Andreas Wagner (W/Galaxy Tigers). Sie haben mit dieser Woche ihre Grundausbildung begonnen und tauschen für die nächsten vier Wochen Judogi gegen Uniform.

„Das ist für uns ein neuer Rekord – so viele Grundwehrdiener hatten wir in einem Jahrgang noch nie. Das werten wir als Erfolgsnachweis unserer Nachwuchsarbeit“, freut sich ÖJV-Sportdirektor Markus Moser.

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