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In Ostösterreich ist der Schulstart bereits wieder Geschichte, andernorts gehen langsam die letzten Ferientage zu Ende. So auch in Kärnten, wo auf den Trainings-Restart hingefiebert wird.

„Wir wollen wieder Gas geben, es sind auf jeden Fall alle motiviert“, betont Martin Hinteregger, Präsident des Kärntner Landesverbandes und Trainer bei ASVÖ Feldkirchen. Ab 14. September soll der Trainingsbetrieb wieder hochgefahren werden. Vorausgesetzt, die Corona-Maßnahmen werden nicht verschärft.

Über den Sommer hat man sich mit Online- und Outdoor-Training fitgehalten. Bedingt war das auch dadurch, dass die Kärntner Vereine während der Sommermonate die Hallen nicht benützen dürfen. Ausnahme: In der vergangenen und laufenden Woche konnten die Feldkirchener „Welcome Trainings“ auf die Beine stellen, um ihre Sportler auf den Herbst einzustimmen.

Wie rege die Teilnahme an den Trainings in den kommenden Monaten sein wird, ist laut Hinteregger zum jetzigen Zeitpunkt kaum abzuschätzen. „Wir werden aber relativ bald sehen, wie es läuft. Schließlich haben viele das Virus im Hinterkopf. Die Kinder wollen außerdem zum Judo kommen, um auch Judo zu machen.“ Judotraining ist eben Judotraining und durch alternative Aktivitäten gehen die charakteristischen Elemente verloren.

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