5. September 2022

Lukas gibt sich die Ehre

Lukas gibt sich die Ehre
© Wolfgang Eichler

Die Judoszene schwört drauf: Wenn ein internationales Turnier zu Ende geht, wird in vielen Fällen auch noch die Möglichkeit zu einem mehrtägigem Trainingslager nach dem Turnier angeboten. Im Falle der European Open in Oberwart machen 131 AthletInnen aus 15 Nationen Gebrauch von dem Angebot der Veranstalter. Vier Tage lang, von Montag bis Donnerstag, steht Randori-Training auf dem Programm. Der Weltranglisten-Zweite Matthias Casse (BEL/-81) und Weltmeisterin Barbara Matic (CRO/-70) reisten sogar eigens für das Kurz-Camp an.

Einer fehlte am Montag noch: 2-fach-Olympiasieger Lukas Krpalek (CZE/+100) steigt mit einem Tag Verspätung ins Training ein. Der 31-jährige Tscheche hat in diesem Jahr erst ein Turnier absolviert und nach Olympia-Gold in Tokio eine längere Pause eingelegt. Bei der WM in Taschkent (6. – 13.10.) will er auf die Erfolgsspur zurück. Gemeinsames Training mit den Österreichern Aaron Fara (-100) und Daniel Allerstorfer (+100) soll helfen…


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