27. September 2026

Persönliche Bestleistungen

Mit einer Mischung aus Stolz und Enttäuschung endete die Kata-Weltmeisterschaft in Sarajevo (BIH) für das vierköpfige österreichische Team. Beide ÖJV-Duos präsentierten sich in Topform und erreichten jeweils persönliche Bestleistungen, verpassten den Einzug ins Finale jedoch knapp.
Manuel Müller und Philipp Stark standen am Samstag, dem ersten Wettkampftag, in der Katame-no-Kata auf der Matte. Mit 381,5 Punkten, ihrer bislang höchsten Wertung auf internationaler Bühne, belegten sie in ihrer Vorrundengruppe Rang 4. Im Gesamtklassement bedeutete das den 10. Endrang. Der Finaleinzug wurde um 7,5 Punkte verfehlt.

Philipp und Martin Hinteregger waren am Sonntag im Einsatz und schraubten ihre persönliche Rekordmarke in der Kodokan Goshin-jutsu auf beachtliche 511,5 Punkte. Mit Rang fünf in der stark besetzten Vorrunde fehlten ganze 6,5 Zähler auf einen Finalplatz. Im Endklassement belegten die Brüder den 11. Platz.
Trotz des knapp verpassten Finaleinzugs zog ÖJV-Referent Alexander Dick eine positive Bilanz: „Zwei persönliche Bestleistungen bei Weltmeisterschaften bestätigen die starke Entwicklung des österreichischen Kata-Teams und machen Mut für die kommenden internationalen Herausforderungen.“

Kata-WM Sarajevo (BIH/26./27.09.2026/456 Judoka aus 34 Nationen, 17 Kata-Kategorien kamen zur Austragung), Katame-no-Kata (25 Paare waren am Start): Manuel Müller/Philipp Stark, 4.Platz, Vorrunden-Gruppe 1/381,5 Punkte – 7,5 Punkte fehlten zum Finaleinzug, Gesamt: 10. Platz GesamtwertungVorrunde: Manuel Müller / Philipp Stark; Kodokan Goshin-jutsu
(24 Paare): Philipp Hinteregger / Martin Hinteregger, 5.Platz Vorrunden-Gruppe 2/511,5 Punkte – 6,5 Zähler fehlten zum Finaleinzug: Gesamt: 11. Platz.


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