6. November 2026

Ehre, wem Ehre gebührt

Bravo, Selina Wögerer! Das Empfangskomitee stand natürlich längst bereit. als YOG-Medaillengewinnerin Selina Wögerer und Jugend-Nationaltrainerin Lisa Dengg – aus Dakar (SEN) kommend – in Wien-Schwechats Ankunftshalle eintrafen. Eltern und Geschwister sowie eine Abordnung des Österreichischen Judoverbandes waren trotz früher Stunde nach Schwechat gekommen.

„Selina ist in Afrika für ihren Kampfgeist belohnt worden. Sie hat sich durch ihr verletzungsbedingtes Jugend-WM-Aus nicht aus der Bahn bringen lassen, sondern hart an ihrem Comeback gearbeitet. Die Bronzemedaille ist ein Beweis für ihre Willenskraft, umso mehr, wenn man weiß, unter welchen Umständen diese Medaille zustande kam. Selina ist zum Bronze-Finale verletzt angetreten, musste von Arzt und Physiotherapeutin gut zwei Stunden lang behandelt werden. Auch der OÖC-Psychologe hat vor Ort geholfen“, meinte Judo-Austria-Präsident Martin Poiger. „Wir gehen davon aus, dass du auch bei den Juniorinnen 2027 erfolgreich sein wirst. Selina, bitte behalte dir deine Zielstrebigkeit und deine Willenskraft“, merkte Generalsekretärin Corina Korner an.


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