Am ersten Tag der Nachwuchsmeisterschaften in Feldkirch standen die Medaillen-Entscheidungen der Unter-16 auf dem Programm. 193 Nachwuchsjudoka von insgesamt 54 Klubs aus allen neun Bundesländern waren im Einsatz. Oberösterreich zeigte sich mit nicht weniger als 27 Medaillen (9-7-11) als klare Nummer eins. Niederösterreich durfte sich über 4 x Gold, 4 x Silber und 3 x Bronze freuen. Wien landete auf Platz drei mit acht Medaillen (3-2-3). Die Klubwertung ging – wenig überraschend – an Fairdrive Leonding (3-2-0) vor UJZ Mühlviertel (2-1-4) und SV Ratiborets (2-0-1).
„Die Organisation lief reibungslos ab, die Beteiligung war mit 193 Nachwuchs-Judoka richtig gut, erst recht, wenn die Anreise ins Ländle für die meisten Vereine doch recht beschwerlich war“, meinte ÖJV-Präsident Martin Poiger. „Erfreulich ist auch, dass nicht weniger als fünf Bundesländer zu Titelehren kamen, alle neun Bundesländer konnten Medaillen gewinnen.“ Die Gastgeber aus Vorarlberg durften sich über drei Bronzemedaillen (Ella Gmeiner-Rensi/-44, Volodymyr Rykhlo/-42, Nimrad Vadas/-55) freuen.
Am Sonntag werden in Feldkirch die Unter-21-Meister gekürt.
Die Unter-16-Titelträger von Feldkirch 2026 auf einen Blick, Samstag, weiblich, -40 kg: Nujin Bekko (Fairdrive Leonding/OÖ), -44: Maria Samardzhidi, -48: Anna Samardzhidi (beide SV Ratiborets/W), -52: Teresa Mayrhofer (UJZ Mühlviertel/OÖ), -57: Jasmin Ennemoser (JZ Innsbruck/T), -63: Paula Niedermayr (LZ Multikraft Wels/OÖ), -70: Ilvie Brunner (JC Sparkasse Wimpassing/NÖ), +70: Sophie Schallmayer (Judoteam Shiai Do Wr. Neudorf/NÖ); männlich, -38: Thomas Stadler, -42: Christoph Grimm (beide Askö Reichraming/OÖ), -46: Alexander Reder (UJZ Mühlviertel/OÖ), -50: Severin Stump (Fairdrive Leonding/OÖ), -55: Raphael Höfling (Sportzentrum Galaxy Tigers/NÖ), -60: Luca Blohberger (JU Kirchham/OÖ), -66: Leon Gundinger (Judozentrum Krems/NÖ), -73: Muhamad Elisbaev (Vienna Samurai/W), -81: Johann Höllwart (JC Sanjindo Bischofshofen/S), +81: Eduard Gabl (Fairdrive Leonding/OÖ).

















