Die Frauen-Bundesliga-Vorrunde wird auch heuer wieder in zwei Teilen abgewickelt. Die Runden eins bis fünf fanden Ende Mai in Straßwalchen statt, die Runden sechs bis zehn gehen am Sonntag beim amtierenden Meister SU Raiffeisenbank Leibnitz in der Reinhold-Heidinger-Sporthalle in Szene. Die Top drei, die Leibnitzer Hausherrinnen als Halbzeit-Leader, der punktegleiche Vorjahrsfinalist UJZ Mühlviertel und Vienna Samurai, haben ihr Finalticket für Gmunden schon so gut wie fix. Um den vierten Platz, der auch noch zur Final-Four-Teilnahme reicht, sollte es einen Zweikampf zwischen Askö Reichraming (6) und Team PSV Salzburg-SU Flachgau (4) geben. Gleich zum Auftakt, um 11:30, in Runde sechs, kommt’s zum Spitzenduell zwischen Leibnitz und UJZ, zum Abschluss, ab 14:30, treffen Reichraming und PSV-Flachgau aufeinander. Spätestens dann fällt die Entscheidung, wer in Gmunden dabei sein darf.
Die Leibnitzerinnen Maja Kochauf (-52) und Lisa Tretnjak (-70) führen die Bundesliga-Einzelwertung mit 5:0 Siegen an. Durchaus möglich, dass sie in der eigenen Halle die perfekte Vorrunden-Saison absolvieren, sprich ungeschlagen bleiben.
Frauen-Bundesliga, Tabelle (nach 5 von 10 Runden): 1. SU Raiffeisenbank Leibnitz 12 Punkte (22:8), 2. UJZ Mühlviertel 12 (19:11), 3. Vienna Samurai 11 (21:9), 4. Askö Reichraming 6 (14:16), 5. Team PSV Salzburg – JU Raika Flachgau 4 (10:20), 6. Team Steiermark 0 (4:26).